Sonntag, September 30, 2007

Torfest gegen Anderlingen

10:1 war es am Ende :-) Und weil Gnarrenburg uns den Gefallen getan hat, unentschieden zu spielen, sind wir wieder Tabellenführer

Montag, September 24, 2007

FC Oste-Hamme gewinnt auswärts gegen Geeste-Oste

Das Wetter war wunderschön, die erste Halbzeit aber nicht so sehr. Geeste war zäh und bei uns lief der Ball nicht gut rund. Insgesamt eine ausgeglichene erste Halbzeit.

Die 2. Halbzeit sah dagegen ganz anders aus. Nach 5 Minuten gab es einen 11-Meter, der von Jörg mit etwas Glück verwertet wurde. Keine 3 Minuten später sorgte Good Old Frank bereits für 2:0 und 3:0. Das Spiel war gelaufen. Da konnte auch der Gegentreffer nichts mehr ändern. Wir hatten das Spiel unter Kontrolle und Jörg konnte sogar noch sein 2. Tor machen indem er, wiederum etwas glücklich, noch mal einen 11-Meter umsetzte: 1:4 für die Truppe aus Findorf/Kuhstedt.

Freitag, September 21, 2007

FC Oste-Hamme gegen Gnarrenburg und Bremervörde

Wärend ich in Urlaub war haben 2 Punktspiele stattgefunden. Das erste gegen Gnarrenburg wurde leider mit 4:2 verloren. Damit wurde einer der Saisonziele nicht erreicht. Aber warten wir ab, das Rückspiel kommt auch noch und die Saison dauert noch lange...

Das nächste Spiel war gegen Bremervörde und dieses Spiel wurde mit sagenhaften 8:0 gewonnen. Wir können es also tatsächlich noch.

Samstag, September 15, 2007

Der Weg zurück nach Zeven

An der Deutsch-Schweizerische Grenze gab es noch eine Überrschung: Die "kleine" Rheinbrücke durfte nur tagsüber passiert werden. Wir überlegten was zu tun ist und machten dabei dieses (übrigens qualitativ sehr hochwertige) Beweisfoto:


Unmittelbar nach dem Blitz wurden am Gebäude neben der Brücke zwei riesengroße Suchscheinwerfer eingeschaltet. Wir hatten das unbehagliche Gefühl beobachtet zu werden...

Wir fuhren zwei Kilometer weiter zur "großen" Brücke (Autobahn) und wie wir schon vermutet hatten, wurden wir aufgefordert Pässe und Führerschein abzugeben und an der Seite zu parken. Mit den Papieren war aber anscheinend alles in Ordnung und wir strahlten so viel Unschuld aus, dass wir dann doch unsere Heimat wieder betreten durften.

Die weitere Fahrt nach Hause verlief ohne Probleme oder Staus und so landeten wir müde und kaputt im Laufe des Samstags in Zeven.

Freitag, September 14, 2007

Tag 2 in Luzern

Heute wollten wir zusammen mit Gabi die Anne und den Paul besuchen. Alles weitere sollte eine Überraschung für uns werden. Nach dem Wiedersehen gab auf dem Balkon (wir hatten mal wieder Superwetter) erst mal ein Glas Sekt.

Als nächstes fuhren wir mit dem Auto zum Pilatus, dem "Hausberg" von Luzern. Von dort ging es mit einer kleinen Gondel nach oben wo ein typisch schweizerisches Mittagessen auf uns wartete: Älplermagronen mit Apfelmus (Nudeln mit Kartoffelstückchen, geröstete Zwiebeln in einer leckeren Rahmsoße
(Die Gondel mit Talblick)
(Blick auf dem Gipfel des Pilatus')
(Blick auf uns :-)

Mittags ging es weiter nach Glasi, einer Glasblaserei in Hergiswil, einem Vorort von Luzern. Neben der Werkstatt ist ein Laden mit 2. Wahlartikeln wo die Mädels einige schöne Stücke erstanden haben.

Anschließend haben wir einen Spaziergang entlang des Vierstättersees gemacht.



Katja und Hans sagen: DANKE, Überraschung geglückt!

Abends haben wir bei Gabi zuhause gemeinsam gekocht und diesen herrlichen Tag vor der untergehenden Sonne ausklingen lassen.



Um etwa 23:00 Uhr wurde es leider leider Zeit für den Abschied. Wir hatten beschlossen bis Deutschland wieder die Autobahn zu meiden, diesmal aber wirklich wegen der Maut denn 35 Euro für eine Stunde Umweg durch dieses wunderschöne Land nahmen wir gerne im Kauf.

Donnerstag, September 13, 2007

Tag 1 in Luzern

Für Heute haben wir uns erst nachmittags mit Gabi verabredet weil sie noch arbeiten muss. Morgen hat sie aber den ganzen Tag frei (extra für uns?)

Weil wir nicht im Hotel Anker bleiben können müssen wir uns als erstes um eine neue Bleibe kümmern. Nach viel hin und her und verzweifelten aber vergeblichen Versuchen ins Internet zu kommen (trotzdem vielen Dank, Sebastian), beschlossen wir es noch mal bei der Villa Maria zu versuchen. Gesagt, getan und schon hatten wir ein Zimmer.

Nach einem kleinen Mittagschlaf (ja, ja, wir werden alt...) ging es zu Fuß zum Treffpunkt untern dem Bogen am Luzerner Hauptbahnhof. Der Weg dorthin führte uns entlang dem Vierwaldstättersee.


Abends haben wir uns mit Gabi die Altstadt von Luzern angeschaut:
Dieser sterbende Löwe (Hintergrund :-) wurde in 1742 in dem Fels gemeißelt. Die Beiden Figuren im Vordergrund dienen nur zur Dekoration und sind frei erfunden

Nach einer Stärkung in Pizzarestaurant "Einhorn" kamen wir an dieses Schaufenster der ältesten Apotheke Luzerns vorbei. Die Apotheke gibt es bereits seit dem Jahre 1480.

Die Spreuerbrücke aus dem 14. Jahrhundert. Spreuer weil nur von dieser Brücke die Spreu in die Reuss geworfen werden durfte.

Die Kapelle in der Kapellbrücke. Die Kapellbrücke über die Reuss ist die älteste gedeckte Holzbrücke der Welt

Mittwoch, September 12, 2007

Auf dem Pfänder und Ankunft in Luzern

Heute treten wir die Fahrt in die Schweiz an. Wir fahren nicht über die Autobahn, sondern quer durch Österreich und die Schweiz. Das tun wir natürlich nicht weil wir Geld (Maut) sparen wollen, sondern wegen der schönen Landschaft. Das fängt gleich in Österreich an mit einem kleinen Stopp auf dem Pfänder, einen gut 1064 Meter hohen Gipfel mit tollem Ausblick über den gesamten Bodensee.



Die weitere Fahrt verlief wie gesagt quer durch Österreich und Schweiz und so brauchten wir für die 180 Kilometer etwa 4 Stunden.

Nach Ankunft in Luzern sind wir direkt zu Gabi gefahren weil wir einen ziemlichen Kaffeeschmacht hatten. Nein, hatten wir nicht, doch ein bisschen schon aber natürlich wollten wir so schnell wie möglich unsere Gabi wiedersehen :-)

Bei ihr zu Hause haben wir uns um ein Hotel gekümmert, die Villa Maria. Dort angekommen war das Zimmer leider versehentlich schon weggegeben worden. Mittlerweile war es aber leider schon 22:30 Uhr und wir waren ziemlich kaputt. Nun mussten wir uns also um ein anderes Hotel kümmern und das stellte sich als schwierig raus. Alles voll oder so teuer, dass wir uns das nicht leisten wollten (konnten). Irgendwann standen wir beim Hotel Anker vor der Tür. Als wir reingehen wollten klingelte Katjas Handy. Gabi, die inzwischen von uns auf dem laufenden gehalten wurde, hatte ein Hotel gefunden, dass noch ein freies Doppelzimmer hat: Hotel Anker! Zufall? Wie glauben an Telepathie.

Dienstag, September 11, 2007

Wasserfälle Scheidegg und Lindau

Nach dem Frühstück haben wir die Scheidegger Wasserfälle besucht. Dieses Naturgebiet steht auf der Bundesweite Top 100 aller schutzwürdigen Naturgebiete auf dem 4. Platz. Es wurde gerade diese Woche alles auf vorderman gebracht weil am Freitag ein hoher Herr aus Brüssel mit seinem Hubschrauber vorbei kommt um zu sehen wie und wo "seine" EU-Gelder angelegt werden. Das diese EU-Gelder gut angelegt werden konnten wir mit unseren eigenen Augen sehen. Der Herr, der dieses Gebiet betreut, hat uns sehr viel erklärt und wir haben gemerkt, dass dieser Mann seinen Beruf mit Liebe und Leidenschaft ausführt.


Wir (und mit uns auch die Ortsansässigen) fragen uns eigentlich eher warum es notwendig ist, dass für diese sicherlich sehr teure Besichtigung so viel Aufwand betrieben wird. Schließlich muss die Anreise aus Brüssel nicht unbedingt per Hubschrauber erfolgen und die vorbereitende Maßnahmen sind ebenfalls zum größten Teil überflüssig wenn man bedenkt, dass einiger dieser Maßnahmen in den vergangenen 20 Jahren nicht notwendig waren.


Nichtdestotrotz, man nimmt es mit einer gesunden Dosis humorvollem Sarkasmus. Das Gebiet ist wirklich wunderschön und wenn man mal in der Nähe ist ein abolutes Muss!

Nachmittags sind wir nach Lindau gefahren. Lindau hat einen Hafen der noch aus dem Mittelalter stammt. Die Häuser in der Altstadt gehen teilweise bis ins zehnte Jahrhundert zurück. Hier haben wir den Tag ausklingen lassen (bei McDonalds :)


Morgen brechen wir unsere Zelte in Scheidegg ab und fahren in Richtung Suisse, Schweiz, Switserland, Zwitserland oder wie immer dieses Land sonst noch heißt...

Montag, September 10, 2007

Insel Mainau und Konstanz

Die Datumsstempel der Fotos waren irgendwie komisch. Einige Fotos wurden angeblich morgens um 4 gemacht. Stellte sich heraus, dass die Kamera noch auf Malaysia eingestellt war :-)

Heute Morgen sind wir nach dem Frühstück nach Konstanz gefahren. Dazu mussten wir mit der Fähre über den Bodensee.


Von Konstanz war es noch 4 km bis zur Blumeninsel Mainau. Den Rest des Nachmittags haben wir auf der Insel verbracht. Alles auf der Insel steht im Zeichen von Umweltschutz und Naturverbundenheit. Sehr schön.



Gegen Abend sind wir dann zurück nach Konstanz und haben uns die Altstadt angeschaut. Die Altstadt von Konstanz geht bis ins frühe Mittelalter zurück. Bei einem modernen Italiener haben wir Salat und scharfe Spaghetti gegessen.

Der Rückweg führte wieder über das Wasser (sprich Fähre). Bei Lindau haben wir noch einen kleinen Abstecher in dem Lindauer Hafen gemacht.


Es war schon dunkel und man konnte nicht mehr allzuviel sehen. Wir werden Lindau auch nochmal tagsüberbesuchen.

Sonntag, September 09, 2007

Zech

Nach dem Besuch bei Christoph und Caroline sind wir ein Ort weitergefahren, nach Zech. In Zech sind wir in Pension Cafe Johanna gelandet. Eine gemütliche Gaststätte "oben auf dem Berg". Die Pension war eigentlich belegt, aber es gab noch das Notzimmer. Bei einem Notzimmer denkt man dann eher an die Besenkammer oder so. In diesem Fall war das Zimmer etwa 40 Quadratmeter mit eigener Dachterrasse und Bad mit Liegewanne. Da das Zimmer in den Privatbereich der Inhaber liegt, wurde es Notzimmer genannt. Für uns natürlich ideal.


In der Gaststätte haben wir abends herrlich gegessen. Katja ein Lady-Steak und Hans Jägerschnitzel mit Spätzle.

Am nächsten Morgen sind wir aufgebrochen in Richtung Bodensee. Unterwegs war uns nach einem schönen Kaffee. Bei einem Kiosk an einer Landesstraße hielten wir an und bestellten 2 Kaffee im Pott. Das sollte 6,80 Euro kosten! Ich habe so langsam das Gefühl, dass die ganze Euro-Welt aus den Fugen geraten ist. 3,40 Euro, früher hieß das mal 7 (Sieben!) Mark, für einen Kaffee, an einem Stinknormalen Kiosk an irgendeine Gottverlassene Landesstraße. Das es auch anders geht haben wir in der Bauernschänke in Köln erlebt. Köln ist doch immerhin der viertgrößte Stadt Deutschlands. Als wir dort mittags in der Gaststube ins Internet wollten (übrigens kostenlos) bot der Wirt uns einen Kaffee an. Als wir dann später abrechnen wollten wimmelte er ab und fragte "wo kämen wir denn dahin, wenn wir für den Kaffee auch noch Geld haben wollten".

Genug der Klage. Widmen wir uns wieder den Urlaub.

Am Bodensee sind wir weitergefahren bis Scheidegg und haben dort nur zwei Stunden gebraucht um ein Hotel zu finden :-) Dafür ist es sehr gemütlich, sauber und relativ günstig. Draußen zwitschern die Vögel und die Aussicht ist zauberhaft.

Samstag, September 08, 2007

Biberach

Um viertel nach sieben wurden wir von der Sonne geweckt. Das heißt über 5 Stunden am Stück gepennt und das auf dem Vordersitz eines 3-ers. Hätte ich nicht gedacht.

Nach der Katzenwäsche und einem Kaffee in der Raststätte sind wir dann weitergefahren in Richtung Christoph und Caroline, die Sonne entgegen. Irgendwann in der Nähe von Strassbourg standen wir auf einmal vor der Französischen Grenze. Mit echter Grenzkontrolle. Ich habe den Wächter meinen Führerschein gezeigt und wir durften weiterfahren. 10 km weiter fuhren wir schon wieder über die Grenze und waren wieder zurück in Deutschland. So können wir also Frankreich auch noch an der Länderliste hinzufügen (bislang waren es Deutschland, Niederlande und Belgien)

Freitag, September 07, 2007

Roermond

Nach einer ruhigen Nacht in der Bauernschänke sollte es heute vormittags nach Roermond in den Riesenoutlet und nachmittags nach Köln in der Riesenwärme ;-) gehen. Roermond war leicht zu finden: etwa 90 km links von Köln.
Das Outlet entpuppte sich als eine Art Einkaufsdorf mit hauptsächlich Modegeschäften. Von Armini über Adidas bis Grabbeltisch war alles vertreten. Und spottbillig (naja...). Trotzdem haben wir ein paar nette Poloshirts gefunden.

Nachmittags wollten wir eigentlich Köln besichtigen , aber leider war es in Roermond auch schon nachmittags und so groß ist der Zeitunterschied nun auch wieder nicht. In Köln angekommen haben wir erst unsere Musical-Tickets abgeholt und sind dann zum McDoof zum futtern. Auf dem Weg dorthin kamen wir an dem Dom vorbei und konnten also doch noch was sehen.

Um 19 Uhr waren wir wieder in der Musical Dome, rechtzeitig für das absolute Highlight: We will Rock You.


Es war.... einfach unglaublich, fantastisch. Alle Superlativen wären nicht angemessen für diese grandiose Show!

Nach der Show sind wir gleich gen Süden aufgebrochen. Um etwa halb 2 ging es nicht mehr weiter (Müüüde) und haben bei einer Raststätte Halt und die Augen zugemacht.

Donnerstag, September 06, 2007

Jan und Mel und Mai

Abends mal eben "kurz auf einem Kaffee" bei Jan, Mel und Mai. Die Kleine ist soo süß. Nur lachen und flirten. Das Wetter war dieses mal wirklich sehr schön also haben wir herrlich draußen gegrillt und gegessen.

War wirklich schön die Kölner wiederzusehen. Hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Für morgen steht eine Shopping-Tour nach Roermond auf dem Plan. Das haben Mel und Katja ausgeheckt. Danach wieder nach Köln, schauen wir uns die Innenstadt mal an. Für abends haben wir (endlich) Tickets für "We will Rock You"!!!

Die Ruine und Fluweelengrot von Valkenburg

Heute Morgen ein karges Frühstück genossen. War okay aber das Preis/Leistungsverhältnis in dem Hotel war etwas aus dem Gleichgewicht. Egal, das Wetter machte alles wieder gut. Bedeckt, grau und nass...

Ein bissel Tourist spielen wollten wir nun auch mal tun. Also ab in die Grotten und zwar in die Fluweelengrotten. Fluweel ist eigentlich ein weicher satinartiger Stoff. Weil in den Grotten viele Steinmarder wohnen und diese Tierchen einen Fluweelsanften Pelz haben, bekamen die Grotten von den Einwohnern diesen Namen.


Tatsächlich sind es gar keine Grotten sondern Kalk/Sandsteinhöhlen (Mergel). Daher kommt auch der Ausdruck "ausgemergelt sein". Für mehr Details siehe Google.

Für diese Wandmalerei wurde die Wand erst mit Kohle vollgeschmiert. Das Bild wurde anschließend aus dieser Kohle ausgekratzt. In der Grotte findet man sehr viele derartige Kunstwerke.

Oben im Dorf über der Höhle steht die Ruine einer alten Burg. Sehr interessant, sehr alt und sehr... Ruine eben.

So wie diese Maquette könnte die Burg ausgesehen haben.

Gegen Mittag dann die Weiterfahrt nach Köln. Und so sitzen wir hier in Köln-Longerich im Hotel "die Bauernschänke" und verzapfen diesen Müll :-)

Mittwoch, September 05, 2007

Maastricht

Maastricht ist nicht ganz so groß, außerdem ist es dort ziemlich nass (von oben), hat aber trotzdem eine Menge Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt ist sehr schön und so sind wir mehrere Stunden durch die Gassen gestreunt.

Irgendwann kam der Hunger... Und ein Chinese... Lecker!

Dann haben wir beschlossen nicht in Maastricht zu bleiben sondern zurück nach Deutschland und irgendwo unterwegs nach Köln zu übernachten. Noch in Holland kam uns der Gedanke unser Budget auf zu stocken. Zufälligerweise fuhren wir gerade an Valkenburg vorbei. Valkenburg besitzt das größte Casino Hollands :-)

Doch wie wir so durch Valkenburg fuhren haben wir gemerkt, dass es dort sehr nett ausschaut. Wir beschlossen hier ein Hotel zu finden und die Nacht hier zu verbringen.

Kurztrip nach Holland

Nur kurz und knapp denn die Internetcafes in Holland sind viel zu teuer (und außerdem rar....)
Sonntagmittag: ab nach Lingen, Thomas und Hilde überrascht. Bei Thomas geschlafen.
Montag erst nach Nordhorn und die Familie Eylering belaestigt. Schliesslich hatten wir Kaffeedurst. Die Kinder und Enkelkinder kamen auch noch kurz vorbei. Schoen.
Mittags nach Koeln gefahren, Jan, Mel und Mai hallo gesagt. Leider kein Hotel in Koeln gefunden wegen Messe. Bei Jan ins Internet und hotel in D'Dorf gefunden. War mal wieder ein Volltreffer. Tophotel, total liebe Leute, wir fuehlten uns richtig wohl.

Am naechsten Tag dann den Kö unsicher gemacht. Versace und Co war uns aber zu billig...
Abends beim Möchtegern-Snob-Italiener eine Vorspeise gegessen. Total lieb aber irgendwie gewollt und nicht gekonnt.

Heute morgen dann ab nach... Maastricht, Limburg (Tipp von Jan) Urgemuetliches Staedtchen, war Hans auch noch nie.

Und hier sitzen wir dann und tippen das alles hier ein. Fotos werden wir nicht hochladen. Versuchen wir wenn wir in Ruhe im Hotel ins Internet können. Die Chancen stehen aber nicht soo gut.

Sonntag, September 02, 2007

Noch nicht losgefahren...

Gesternabend zum Griechen und die Nachbarn mitgenommen. Das war ein Fehler. Irgendwann nachts sind wir dann ziemlich voll mit Wodka und Ouzo in Bett gefallen. Unser Vorhaben morgens früh loszufahren konnten wir natürlich vergessen. Um halb 12 aufgewacht und erst mal in Ruhe wieder versucht lebendig zu werden...

Aber jetzt sind wir wenigstens beim Packen und werden unser Glück in Richtung Lingen versuchen. Thomas, wir sind fast auf dem Weg. Sieh zu, dass Du Bier im Kühlschrank hast!

Samstag, September 01, 2007

FC Oste-Hamme im ersten Spiel gegen Bade-Oldendorf

Der Kopf ist ab, sagen wir in den Niederlanden; Das Spiel gegen Oldendorf wurde mit 2:0 gewonnen. Oldendorf war uns noch gut in Erinnerung wegen dem letzten Spiel in der vorigen Saison. Dieses Mal war der Druck natürlich nicht da (wir mussten unbedingt gewinnen um Meister zu werden. Das 1:0 fiel erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit...) und deshalb lief alles ziemlich entspannt. Manchmal auch ein wenig zu entspannt aber andererseits war es auch das erste Spiel und deshalb war es okay so.

Nächste Woche das Topspiel gegen Erzrival Gnarrenburg. Ich bin dann leider nicht dabei aber ich werde das Spiel im Live-Ticker trotzdem verfolgen :-)

Start unserer Deutschland-Tour 2007

Heute starten Katja und ich auf einer 2-Wöchigen Rundreise durch Deutschland. Ziel der Reise ist es, Freunde und Bekannte zu besuchen, die (leider zu) weit von uns enfernt wohnen. Wir haben nichts konkretes geplant, keine Hotels gebucht, Pensionen vorbelegt oder sonst etwas richtig vorbereitet. Nur die Schweizer Familie Bärlocher weiß Bescheid, dass wir auf dem Weg sind weil wir nicht riskieren wollten, dass wir bei denen vor einer geschlossenen Tür stehen.

In diesem Blog werden wir (versuchen) ein Reisetagebuch zu pflegen und deshalb darf das Laptop mit auf die Reise.

Bis später ;-)

FC Oste-Hamme legt los in der neuen Saison 07/08

Auch die alten Säcke der FC Oste-Hamme müssen wieder ran. Nach einer intensiven Vorbereitung mit mehreren schweren Trainingscamps, sind wir heißer als je zuvor unseren Gegnern entgegen zu treten... :-)

Das erste offizielle Spiel fand in Stade statt. Es ging in der ersten Runde um den Niedersachsen-Pokal. Weil dieses Spiel auf einem kleinen Feld ausgetragen wurde, hatten wir von vornherein schon einen großen Nachteil: unsere berühmt-berüchtigten langen Pässe kamen nicht so richtig an (der Platz war halt zu klein). Damit waren wir unsere gefährlichste Waffe los und es kam wie es kommen musste. Wir haben leider mit 7-1 verloren.

Heute Mittag das erste Punktspiel gegen Bade. Da können wir die Welt zeigen, dass wir es noch können!